Natürliche Darmreinigung in Pelletform für Geflügel Kleine 2 mm-Pellets – leicht zu dosieren Unterstützt eine stabile Darmflora 100 % pflanzlich & gentechnikfrei Keine Wartezeit bei Eiern oder Fleisch Von Botanikern entwickelte Kräuterrezeptur Ein ausgeglichenes Verdauungssystem ist eine wichtige Grundlage für Gesundheit, Legeleistung und Vitalität bei Geflügel. Diese rein pflanzlichen Pellets wurden entwickelt, um das Darmmilieu von Hühnern, Enten, Gänsen und Puten auf natürliche Weise zu begleiten. Die enthaltene Kräutermischung basiert auf dem natürlichen Instinkt der Tiere, bestimmte Pflanzen zur inneren Reinigung zu nutzen. Ausgewählte Kräuter wie Zimt, Knoblauch, Thymian und weitere traditionelle Pflanzenstoffe können dazu beitragen, eine widerstandsfähige Darmflora zu unterstützen und die Verdauung zu stabilisieren. Dank der feinen 2 mm-Pelletform lassen sich die Pellets einfach unter das tägliche Futter mischen und werden in der Regel sehr gut angenommen. Ein besonderer Vorteil: Die Anwendung ist wartezeitfrei – Eier und Fleisch können weiterhin ohne Einschränkung genutzt werden. Als Ergänzungsfuttermittel eignen sich die Pellets ideal für die regelmäßige Fütterung und bieten eine tierfreundliche Alternative zu chemischen Präparaten – für mehr Wohlbefinden und ein stabiles Verdauungsgleichgewicht im Geflügelbestand. Auszeichnung: Die Verm-X Kräuterrezeptur wurde mehrfach prämiert, unter anderem mit dem Green Apple Award. Zusammensetzung: Weizenmehl, Verm-X Kräutermischung (Zimt, Knoblauch, echter Thymian, Pfefferminze, Fenchel, Kletten-Labkraut, Brennnessel, Ulme, Bitterholz, Cayenne), Weizenfuttermehl, Calciumcarbonat, Seealgenmehl, Sonnenblumenöl, Dicalciumphosphat, Sepiolith (E562) 1,2 g/kg Analytische Bestandteile: Rohprotein 11 %, Rohöle und -fette 4,5 %, Rohfaser 8 %, Rohasche 11,5 % Fütterungsempfehlung: Hühner & Enten: 2,5 g pro Tier Gänse & Puten: 5 g pro Tier Monatlich an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter das Futter mischen. Die genannten Aussagen beruhen auf internen Studien des Herstellers und sind schulwissenschaftlich bislang nicht anerkannt.
